„Heute gehe ich aber nicht zum Golfspielen, sondern genieße den Beginn des Wochenendes und ruhe mich erst einmal aus“ — das waren die ersten Gedanken gewesen. Bis die Sonne im Laufe des Nachmittags herauskam und mich regelrecht nach draußen zog. Meine Stimmung hob sich, ich stieg mit den Schlägern aufs Rad und freute mich während der ganzen Fahrt auf den Platz. Dort übte ich erst einmal die meisten Schläge, bis ich auf die erste Runde ging. Leider verschwand dann aber recht bald die Sonne; stattdessen zog Hochnebel auf und es wurde immer klammer.
Die erste Runde verlief normal (32), die zweite gut (29). Aber es wollte mir nicht mehr warm werden. Als ich zurückfuhr, sah es schon wie Weltuntergangsstimmung aus. Der Nebel wirkt, als ginge er einem bis in den Körper hinein.