25. April 2009

Das erste Mal in diesem Jahr

Das erste Mal in diesem Jahr wieder auf dem Platz. Der Partner von U., der auch öfters nach Johanneskirchen fährt, hatte mich mitgenommen. Wir spielten zusammen eine Runde (bei mir: 30). Es kam mir nicht so gut vor, aber als ich das Ergebnis mit den Resultaten vom letzten Jahr verglich, lag es voll im normalen Bereich. 30 spielte ich dann auch nochmal, als ich am Nachmittag wieder hinfuhr (denn ich hatte meinen Pullover dort vergessen und konnte ja mit der Karte einfach nochmal spielen).

Die Schläge auf der Driving Range gingen oft zu weit rechts (also Slice). Ich probierte es dann mit der Golf-Check-Scheibe. Wahrscheinlich war der Rückschwung nicht auf der Ziellinie. Ich muß das beim nächsten Mal ausprobieren.

Nochmal zum Spielerlebnis: Hat mir wieder viel Freude bereitet. Ich mußte zum Ende hin aber feststellen, daß ich körperlich abbaute und dann auch in der Stimmung etwas müde wurde.

Nachtrag 2 Tage später:
Ich habe überall Muskelkater: im Rücken und an beiden Armen; viel mehr als in den letzten Jahren. Vermutlich habe ich viel zu viel Kraft aufgewendet und zu verspannt geschwungen und geschlagen. Da muß ich unbedingt noch etwas ändern, sonst bekomme ich wieder Dauerprobleme.

12. November 2008

Videoanleitung: Chippen

Ich werde hier von Zeit zu Zeit hilfreiche Anleitungen (v.a. Videos) einstellen bzw. verlinken.

Chippen

3. November 2008

Nach Kältepause föhnig und warm

Ich hatte schon länger darauf gewartet, zum ersten Mal mit dem Driver spielen zu können, und heute war es aufgrund des (wieder einmal jahreszeitlich eher zu warmen) Wetters möglich. Also ergriff ich die Gelegenheit und fuhr zum Platz. Ich löste meine letzte Mehrfachkarte und zahlte den Platzzuschlag. Zum Üben hatte ich keine besondere Lust. Die Versuche mit dem Driver bestätigten meine guten Erfahrungen beim Kauf und auf der Simulationseinrichtung. Auf dem Platz klappte es dann auch mit dem Schläger, aber leider war ich heute in keiner besonders guten Form. Die erste Runde ging noch; bei der zweiten, die ich zusammen mit einem sehr guten Spieler spielte, erzielte ich dann aber das wohl schlechteste Ergebnis des Jahres. Kompensiert wurde das durch eine wundervolle Abendstimmung. Aufgrund der Zeitumstellung wird es nun schon so früh dunkel (ca. 17 Uhr), daß einem die Zeit regelrecht davonläuft. Zu Beginn der Runde mag noch die Sonne scheinen, und am Ende findet man vor lauter Dunkelheit — besonders wenn dann noch Nebel einbricht — kaum noch die Bälle.

25. Oktober 2008

Neuer Driver: Cobra F Speed LD

Heute habe ich mir beim Karstadt am Lenbachplatz/Stachus einen neuen Driver gekauft, nachdem ich beim Simulator längere Zeit etwas mit Schlägern herumtesten durfte. Ich entschied mich für den King Cobra F Speed LD, den ich schon bei anderen Spielern auf dem Platz gesehen hatte und der als Auslaufmodell im Preis extrem heruntergesetzt wurde: von 359 auf 160 Euro.

Beim Testen konnte ich einige interessante Beobachtungen anstellen. Der Unterschied zu meinem Holz 3 von Ping ist genau umgekehrt wie erwartet:

  1. Der Schläger spielt sich viel sicherer und leichter.
  2. Man entspannt sich beim Spielen sofort.
  3. Die Bälle gehen nicht so weit wie erwartet (verglichen mit dem Holz oder Eisen 4), aber das muß ich erst noch auf dem Platz austesten.

Ich überlegte dann nicht mehr viel herum und wollte auch keine Schläger mehr zum Vergleichen mit auf den Platz nehmen, weil mein Eindruck war, hier einen sehr guten Kauf zu tätigen — vom günstigen Preis noch gar nicht zu reden. (Jetzt ist Saisonende; als nächstes kommt dann eine neue Serie nach aktuellster Mode, z.B. mit besserem Klang oder anderen Kleinigkeiten, die wieder zum Normalpreis angeboten wird — also ganz mit der Skimode vergleichbar. Mit der Qualität hat das praktisch nichts zu tun.)

Ich freue mich sehr darauf, mit diesem Driver auf dem Platz zu gehen. Das Hauptproblem mit der Unsicherheit beim Abschlagen und den Punktverlusten durch öfteres Aus-Schlagen bei weiten Abschlägen (und dem damit einhergehenden ständigen Streß) scheint endlich gelöst zu sein — da bin ich mir jetzt schon ziemlich sicher.

Noch etwas zum Klang: Genau das ist der Punkt, über den man, wenn man diese Art Schläger nicht kennt, am Anfang lachen muß: blechern und wie zerbrechende Eierschalen. Nur daß der Klang beim Spiel nicht zählt, sondern die Aspekte Ruhe, Weite und Genauigkeit viel mehr zählen. Genau das ist es, wodurch sich der Schläger auszeichnet.

24. Oktober 2008

Erst sonnig, dann neblig und düster

“Heute gehe ich aber nicht zum Golfspielen, sondern genieße den Beginn des Wochenendes und ruhe mich erst einmal aus” — das waren die ersten Gedanken gewesen. Bis die Sonne im Laufe des Nachmittags herauskam und mich regelrecht nach draußen zog. Meine Stimmung hob sich, ich stieg mit den Schlägern aufs Rad und freute mich während der ganzen Fahrt auf den Platz. Dort übte ich erst einmal die meisten Schläge, bis ich auf die erste Runde ging. Leider verschwand dann aber recht bald die Sonne; stattdessen zog Hochnebel auf und es wurde immer klammer.

Die erste Runde verlief normal (32), die zweite gut (29). Aber es wollte mir nicht mehr warm werden. Als ich zurückfuhr, sah es schon wie Weltuntergangsstimmung aus. Der Nebel wirkt, als ginge er einem bis in den Körper hinein.

21. Oktober 2008

Irreal

Die Erlebnisse heute auf dem Platz waren insgesamt irreal. Zuerst einmal, zum wiederholten Male, das sehr warme Wetter (was für ein Unterschied, in praller, heißer Sonne im Sommerhemd zu spielen, während noch vor ein paar Tagen fast Frost gewesen war!) und wieder diese unglaubliche Herbststimmung mit Wolken, deren Konturen sich zu dieser Jahreszeit viel deutlicher gegen das Himmelsblau abheben, den schönen warmen Farben, diesem unnachahmlichen Duft und dem verklärenden, tiefer stehenden Licht, bei dem selbst die Gräser in ungewohnten Farben aufleuchten.

Aber dann das Spiel! Aus irgendeinem Grunde (Routine, klar, aber es kam noch etwas anderes hinzu!) hatte ich ein so genaues und intuitives Ballgefühl, daß es mir vorkam, als würde ich zum ersten Mal Bälle wirklich spüren, ihre Reaktion auf Schläge spüren, ihr Rollen spüren, ja, ich spürte selbst den Boden mit seiner Resonanz, seinen Tönen, seiner Elastizität genauer. Was am deutlichsten auf dem Putting-Green zu merken war. Ich wußte plötzlich genau, wieviel Energie ich den Bällen geben mußte, damit sie die gewünschte Distanz rollten. Ich wußte, wie ich den Schläger zu schwingen hatte, um exakt auf der Linie zu bleiben. Nur als Beispiel: Ich versenkte 3 Putts auf ca. 5 m nacheinander. Das geht nur, wenn das Gefühl stimmt und gleichbleibt.

Ich hatte heute, eher aus Jux, den ominösen Driver mitgenommen — einfach um zu testen, wie sich meine Schlag-Entdeckung hierbei auswirken würde. Tatsächlich kann ich nun selbst mit diesem schwierigen Schläger einigermaßen normal abschlagen.

Der Begriff “irreal” meint aber vor allem die zwei 6-Loch-Runden. Es lief so gut, daß ich beklommen wurde. Auf der ersten Runde stellte ich mit 26 meine Bestleistung ein (ungefähr, ich weiß das beste Ergebnis nicht mehr genau); dabei waren alle Löcher maximal 1 über par. Das Erlebnis fühlte sich fast “zu gut” an, denn so geht es einem, wenn man reihenweise bei Par-3-Löchern mit dem ersten Schlag aufs Grün neben die Fahne kommt oder bei Par-4’s mit dem zweiten Schlag. Wenn die Schläge alle gerade kommen, immer in Richtung Fahne, weder nach rechts noch nach links. Es könnte einem dann fast unheimlich werden. (Zweite Runde: 29, mit 2 Aus-Schlägen, die mir leider immer wieder dazwischen kommen, und zwar umso mehr, je weiter die Abschläge gelingen).

20. Oktober 2008

Wundervoller warmer Herbsttag

An diesem wundervollen warmer Herbst-Nachmittag kam gar nichts anderes infrage als, auf den Platz zu fahren und auf die Runde zu gehen. Vorher übte ich noch ausgiebig alle Schläge. Die Routine, die sich durch das öftere Spielen eingestellt hat, liegt inzwischen zuverlässig zugrunde.

Ich spielte zwei interessante Runden mit einer Frau meines Alters, die mich gleich zu Beginn durch ihr natürliches Verhalten überraschte (weder affektiert noch kokett, verklemmt oder doppelsinnig, sondern einfach offen und spontan — also einer der sehr seltenen Fälle, das muß ich hier leider anmerken). Bei mir gab es eine extreme Mischung aus großartigen und schrecklichen Bahnen: vom Birdie und Par bis hin zu etlichen Aus-Schlägen und einer 12 am letzten Loch.

Aber am allerwichtigsten war, was ich über meine hier bereits erwähnte “Entdeckung” herausfand. Heute kam ich nämlich endgültig dahinter. Und es ist für mich der größte Umbruch, die wichtigste Erkenntnis seit Francos Tip in Corvara. Es muß einfach so sein, daß am tiefsten Punkt des Schwunges, also genau beim Treffmoment, die Arme völlig entspannt zu sein haben. Das heißt, man kommt von rechts oben mit den Armen herunter (diese haben ja eine gewisse Spannung geladen, wie auch der ganze sonstige Körper), und zum Treffmoment hin (eher davor) entlädt sich diese Spannung. Dadurch erhält der Schlag so etwas Ähnliches wie bei einem Peitschenschlag, aber eben ohne jegliche weitere Krafteinwirkung, sondern ganz im Gegenteil: das Lösen der Spannung setzt die Energie bis in den Schlägerkopf hinein frei. Der Schlag geht in diesem Augenblick nicht mehr nach links (als Drehung), sondern öffnet sich zum Ziel hin, also nach vorne.

Ich habe das ausprobiert, und die Resultate verblüfften mich derart, daß ich es genauso wenig glauben konnte wie das neulich passierte Einlochen aus 130 Metern. Die Schläge gingen bis zu 50 m weiter! Und das ohne jegliche zusätzliche Kraft! Mit dem Eisen 4 schlug ich problemlos auf 200 m, mit dem Holz 3 kam ich reihenweise bis ans entfernte Ende der Driving-Range (ca. 250 m). Ich hatte Schwierigkeiten, dem Ball überhaupt noch mit den Augen zu folgen, weil er raketengleich in den Himmel stieg.

Ich bin auch deshalb so verblüfft, weil ich nicht nur selbst auf diese eindeutig richtige Lösung der meisten bisherigen Schlagprobleme gestoßen bin, sondern weil ich nirgends, weder in einem Buch noch von einem Pro, auch nur etwas in dieser Richtung gelesen oder gehört habe. Es reicht auch nicht (wie Franco sagte), sich nur weiter vom Ball wegzustellen oder zu versuchen, den Schläger gerade nach vorne zu schwingen statt im Kreis. Der eigentliche Clou liegt im Loslassen der Spannung am richtigen Punkt. Das deckt sich auch genau mit meiner Theorie der Energielösung (siehe Thema Schulterschmerzen). Genau so fühlt es sich nämlich auch an. Es ist leichter, nicht schwerer; es entspannt, statt anzustrengen. Die Bälle fliegen von selbst so weit. Das hat auch nichts mit irgendwelchen stärkeren Muskeln zu tun, sondern es klappt genauso gut ohne starke Muskeln. Es ist die innere Logik des Schwunges selbst, wobei, ganz den Hinweisen von Croker entsprechernd, im Treffmoment ein Schlag, fast schon eine explosive Entladung passiert und kein “Führen” oder gleichmäßiges Pendeln. Dieses Führen und Pendeln strengt den Rücken viel mehr an. Das ganze Prinzip beruht auf Loslassen. Genau deshalb kapieren es so wenige. Statt sich innerlich auf einen leichten, harmonischen, entspannten und bewegungsrichtigen Schwung einzustimmen, versucht der Durchschnittsgolfer, möglichst weit zu schlagen.

Auch ich habe ja jahrelang den Punkt des Loslassens trotz vieler Versuche nicht finden können, denn kaum kommt etwas Streß oder Absichtlichkeit auf, spannen sich die Muskeln an und bleiben dann auch beim Treffmoment in verkürzter Position. Genau auf diese Weise kommt es zu den bekannten langwierigen Verletzungen und Schädigungen des Rückens. Der Hintergrund wird sofort klar, wenn man sich verdeutlicht, wie hier zwei starke entgegengesetzte Kräfte auftreten: zentrifugal durch den Schläger und dessen Schwung, und zentripetal durch den vom Körper, also von den Rücken- und Armmuskeln ausgeübten Zug. Diese Zugkräfte werden umso stärker, je größer der “Ehrgeiz” beim Schwingen und Schlagen ist, also der absichtliche Wunsch, weit und zielgenau zu schlagen. Jeder der hierbei wirksamen mentalen Prozesse wirkt als Störfaktor und beeinträchtigt nicht nur den authentischen Schwung, sondern auch die ganze innere Verfassung des Spielers einschließlich seiner Gesundheit.

Das heißt nicht, daß jeder Schmerzen bekommen oder krank werden wird, aber es ist einfach falsches und schlechtes Golf. Und man muß sich das mal klarmachen: Die meisten merken es nicht, und die meisten Pros helfen da auch nicht. Stattdessen wird geübt und geübt und wird versucht, “richtige” Schläge zu machen (zu “lernen”). Es ist aber, genau wie in der Meditation, kein Lernen, sondern ein Ent-Lernen. Es ist die universelle Kunst des Loslassens bei gleichzeitiger vollständiger Wachsamkeit. Die wirkliche Kraft kommt immer nur mühelos zustande. Und genauso der wirkliche Erfolg.

In Momenten wie diesen paßt einfach alles zusammen; da berühren sich Himmel und Erde, wie die Chinesen sagen. Das sind dann Erfahrungen, die in sich einfach nur vollkommen sind, die unbezahlbar sind und jegliche Enttäuschung vollständig wettmachen.

17. Oktober 2008

Kalt, kurzer Aufenthalt

Nun hatten wir also wieder einen dieser abrupten Temperaturwechsel: binnen eines Tages um ca. 10 Grad Abkühlung. Ich hätte nicht gedacht, daß ich mich deshalb heute auf dem Platz so unwohl fühlen würde. Ich war deshalb nur kaum über eineinhalb Stunden auf der Driving-Range. Überhaupt war heute ein schwieriger Tag, und ich fühlte mich einfach ziemlich unwohl. Selbst das Golf änderte daran leider nichts.

Übungsprogramm: reichlich Pitchen, Putten, etwas Chippen, Abschläge. Die Grundschläge scheinen jetzt alle routinemäßig zu klappen. Auch die Abschläge mit dem Holz 3 kommen inzwischen sehr sicher. Der Schritt, der nun anstünde (wenn es nicht fast Saisonende wäre), wäre das Austesten eines neuen Drivers.

13. Oktober 2008

Der Unterschied

Das entscheidende Faktum war die erhöhte Wachheit heute auf dem Platz, verursacht vermutlich von mehreren Schock- oder Geradezu-Schockerlebnissen zuvor, die mich ziemlich zusammengestaucht hatten. Jedenfalls konnte ich dankbar registrieren, daß ich viel mehr Eindrücke aufnehmen und sie offener wahrnehmen konnte als vielleicht alle andere Male in diesem Jahr.

Demgegenüber waren die Ergebnisse (2 Platzrunden, die erste recht gut und wieder mit Birdie, die zweite durchschnittlich) völlig unbedeutend. Nur als Zusammenfassung:

Durch die erhöhte Praxis der letzten Wochen verzeichne ich eine stetig anwachsende Routine und Sicherheit in allen Bewegungsabläufen. (Natürlich ist das so; es ist einfach Gewöhnung.) Die jüngst verzeichnete Entdeckung vom Nutzen eines erhöhten Schwungradius erweist sich als berechtigt und stichhaltig. Davon abgesehen gibt es aber immer noch etliche Schwankungen und Unregelmäßigkeiten: an den Schlägen ließe sich sicher noch viel mehr feilen.

Nochmal zurück zu dem ersten Punkt: Nur darum geht es. Es ist aber genauso klar, daß sich nichts dafür “tun” läßt. Es passiert einfach so. Erst in solchen Momenten hat man das Gefühl, wirklich dort, an diesem Ort, und wirklich lebendig zu sein, und vor allem: alle diese einfachen Dinge wie Gerüche, Geräusche, Blickwinkel, Natur und alles, was zum Spiel dazugehört, vollständig schätzen zu können. Aber es wäre noch etwas Größeres, das im ganzen Ausmaß zu können. Es wäre einfach unglaublich und überwältigend.

10. Oktober 2008

Engagiert und müde zugleich

Eine merkwürdige Stimmung, die ich heute schon beim Hinfahren und dann auf dem Platz hatte: einerseits wußte ich, daß ich wegen des starken Schlafdefizits ziemlich übermüdet war, andererseits freute ich mich und empfand die neblige Feuchte der Luft als entspannend und wohltuend. Zwar löste ich eine Platzkarte, blieb dann aber sehr lange auf den Übungsgrüns und übte Pitchen und Chippen. Beides ging wohl so gut wie noch nie: Es war längst an der Zeit gewesen, daß ich mir diese Schläge nochmal ganz neu klarmachte, statt mich auf der Runde immer nur über mißratene Treffer zu ärgern. Ich finde dieses geduldige Üben auch leichter, wenn es kühl statt sonnig warm oder gar heiß ist.

Ich ging dann nur eine Runde, die mir subjektiv schlecht vorkam, aber vom Ergebnis her war sie eher überdurchschnittlich.

Anschließend probierte ich noch meine neuen Ideen beim Abschlag, speziell mit dem Holz 3. Inzwischen komme ich der Sache wohl näher.

Dann fühlte ich mich aber auf einmal ziemlich matt. Ich mußte nachhause und ich war froh, als ich wieder zurück war.